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Civitan Mitglieder auf Nachwächter-Tour

Nach dem Abendessen wurden die Mitglieder des Civitan Clubs Zürichsee, Rapperswil-Jona, von Stadtführer und ehemaligem Stadtarchivar Markus Thurnherr ins Dunkel der Altstadt Rapperswil geführt. Er erzählte aus alten Protokollen über die Aufgaben und Erlebnisse der Nachtwächter und zeigte interessante kleine Details an den alten Häusern.

 

Früher war es in den Gassen dunkel, so dass die Einwohner einfach früh ins Bett gegen mussten. Dann wurden nach und nach Öllampen, Gaslampen und später Elektrolampen in den dunklen Gassen montiert.  Der erste Strom wurde in Jona hergestellt, weshalb bis heute das Elektrizitätswerk Jona-Rapperswil immer noch existiert.

 

Die Nachtwächter hatten interessante Aufgaben, mussten auch Ehestreite schlichten und Betrunkene zurecht weisen.  Thurnherr führte die Civitaner auch auf den Lindenhügel, wo früher das Schützenhaus gestanden hatte, das auch einen Festsaal beinhaltete, dann aber abbrannte und nicht mehr aufgebaut wurde. Heute bietet sich ein herrlicher Ausblick auf den Zürichsee, über das Kapuzinerkloster hinweg.

 

Text: Hans Peter Rathgeb / Foto: Ernst Gloor


Ehemalige Weltklasse-Handballerin besuchte Civitan Club

Die ehemalige Weltklasse-Handballerin Karin Weigelt sprach beim Civitan Service Club Zürichsee Rapperswil-Jona über ihre Erfahrungen als Profihandballerin und über ihre Ambitionen für die FDP einen Nationalratssitz zu holen.

 

Bis im letzten Sommer war Weigelt eine der besten Handballerinnen der Schweiz. Die Handball Karriere startete sie beim LC-Brühl St. Gallen. Im Schweizer Handball Nationalteam spielte sie 127 Mal und schoss nahezu 400 Tore. 2007 wechselte die damals 23-Jährige zu Leverkusen. Später ging es nach Stationen in Sindelfingen und Göppingen nach Kristiansand (Norwegen) und Celles-sur-Belle (Frankreich). «Ich hatte eigentlich gar nie geplant, so lange im Ausland zu spielen, aber es haben sich immer wieder neue Möglichkeiten ergeben», meinte Weigelt. Nach sieben Jahren Bundesliga sei die Zeit für eine neue Herausforderung gekommen. Das Angebot aus Norwegen kam von daher wie gerufen.  

 

In Deutschland, Norwegen und Frankreich hatte sie einen Profi-Status. Sie habe daneben aber trotzdem in Teilzeit gearbeitet oder ihren Master im Fernstudium abgeschlossen. So kann sie nach dem Ende ihrer Handballkarriere beruflich einiges vorweisen. In der Schweiz könne man vom Profi-Handball nicht leben. In Deutschland, Norwegen und Frankreich war das jedoch möglich, denn dort hat der Frauenhandballsport einen viel grösseren Stellenwert. Und wer nebenher arbeitet oder studiert, erfährt noch viel grösseren Respekt.  

 

Herausforderungen annehmen

«Heute bin ich immer noch leidenschaftlich mit dem Handball verbunden. Ganz wichtig war mir, dass ich immer auf die Unterstützung meiner Eltern zählen konnte. Sie sagten: versuch es, wenn es nicht klappt, kommst du einfach wieder heim. In einem fremden Land, in einer fremden Umgebung zu leben und somit aus der Komfortzone auszubrechen, ist eine grosse Herausforderung. Da braucht es Leute, die dein Vorhaben unterstützen. Das ist auch meine Botschaft, die ich gerne weitergebe: Trau dich auch mal, etwas zu machen, was nicht unbedingt von dir erwartet wird. Überlege, was dir wirklich wichtig ist. Und vor allem: wenn du eine Chance siehst, dann nutze sie!» 

 

Karin Weigelt wohnt in Sargans, ist selbständige Unternehmerin und hat unter anderem ein Mandat beim Schweizerischen Handballverband. Dort ist sie verantwortlich für den Aufbau des ersten nationalen Leistungszentrums im Frauenhandball. 

 

Jetzt politisches Engagement

Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz war für Karin Weigelt klar, dass sie sich aktiv in der Schweiz einbringen will. Die Politik biete dazu vielfältige Chancen. Gerne will sie ihre internationalen Erfahrungen und die Erkenntnisse, die sie in anderen Kulturen erlebt hat, in die Schweizer Politik einfliessen lassen und kandidiert deshalb bei den Nationalratswahlen für die FDP des Kantons St. Gallen. Früher wurde zuhause oft über Politik diskutiert, ihr Vater Peter Weigelt war von 1995 bis 2007 selbst im Nationalrat. Das Politisieren hat Karin Weigelt somit bereits im Blut.

 

Der Civitan Club Zürichsee unterstützt Bedürftige, soziale Institutionen und Jugendaktivitäten in der Region. Im laufenden Jahr werden über 10‘000 Franken als Unterstützungsbeiträge geleistet. Die Mitglieder helfen in Zusammenarbeit mit regionalen Organisationen, auch mit Coaching und Mentoring Schulabgängern eine Lehrstelle zu finden, oder mit der Vermittlung von Jobs im Arbeitsprozess wieder Fuss zu fassen. www.civitan.ch.

 

Ernst Gloor, Präsident


Der Civitan Club Zürichsee, Rapperswil-Jona, an der "Tavolata"

An der Tavolata in der Rapperswilker Altstadt beteiligte sich auch der Civitan-Club bereits zum dritten Mal. Rindsspiesse, Bratwürste und Cervelats sowie selbstgebackene Kuchen zum Speisen und gute Weine zum Geniessen wurden angeboten. So konnte sich der Club wieder einmal in der Öffentlichkeit präsentieren und die Kameradschaft unter den Mitgliedern fördern. Ein Gewinn schaute für das Spendenkonto ebenfalls heraus, womit soziale Projekte in der Region unterstützt werden. Mit dabei war auch die Nationalrätin Barbara Keller-Inhelder. (Foto: Rolf Lutz/www.linth24.ch)


Referat: "Schutz von kritischen Infrastrukturen“

Der Service Club Civitan Zürichsee / Rapperswil-Jona durfte kürzlich Oberstleutnant im Generalstab Simon Hobi als Gastreferent zum Thema „Schutz von kritischen Infrastrukturen“ begrüssen.

Hobi ist beruflich Klassenlehrer an der höheren Kaderausbildung in Luzern. Dort werden alle Offiziere der Schweizer Armee in personellen, taktischen und strategischen Führungsaufgaben geschult. Überrascht hat die Civitan Mitglieder, dass etwa 60% der Schulungsteilnehmer aus der Privatwirtschaft stammen. In der Funktion als Milizoffizier ist Hobi im Stab der Territorial Division 4 (Ter Div 4) Chef Sicherheit Flughafen Zürich. Das Territorium der Ter Div 4 schliesst die Kantone AI, AR, GL SG, SH, TG und ZH ein.

 

Die Ter Div 4, deren Kommandant ist der Toggenburger Divisionär Willy Brülisauer, besteht aus 7 Bataillonen mit 6200 Armeeangehörigen. Der Flughafen Zürich sei das grösste und wichtigste Infrastrukturelement im Ter Div 4 Gebiet meinte Hobi. Dazu gehörten auch die riesigen Tanklager in Rümlang, die Flugsicherung, Kommunikationszentralen und vieles mehr. 40% der Wertschöpfung der Schweiz würden über den Flughafen Zürich abgewickelt. Bei einem besonderen Vorkommnis (grosser Chemieunfall, Terror, Flugzeugabsturz, etc.) bittet die Regierung des Kantons Zürich den Schweizerischen Bundesrat in Bern für Unterstützung durch die Armee, entsprechend erhält die Ter Div 4 den Auftrag mit den zivilen Behörden vor Ort und mit der 

 

Flughafenpolizei und weiteren Blaulichtorganisatoren den Einsatz der notwenigen Unterstützungsmittel zu definieren und umzusetzen. In Friedenszeiten liegt die operative und strategische Verantwortung bei den zivilen Institutionen. 

 

Die Mitglieder des Civitan Clubs Zürichsee waren beeindruckt von der Fülle von Massnahmen die für den Eventualfall vorgesehen und auch regelmässig geübt werden, sie dankten Oberstleutnant im Generalstab Simon Hobi für den interessanten Einblick hinter die Kulissen einer äusserst wichtigen Organisation.

 

Der Civitan Club Zürichsee hat bei seiner Gründung in den Statuten klar festgelegt, dass finanzielle und persönliche Engagement ausschliesslich Bedürftigen, sozialen Institutionen und Jugendaktivitäten in der Region zukommen sollen. Im laufenden Jahr werden um die 10‘000 Franken als Unterstützungsbeiträge zur Verfügung gestellt. Die Mitglieder helfen in Zusammenarbeit mit regionalen Organisationen auch mit Coaching und Mentoring Schulabgängern eine Lehrstelle zu finden, oder mit der Vermittlung von Jobs im Arbeitsprozess wieder Fuss zu fassen.

 

Ernst Gloor, Präsident



Jessica und Andy Meile heiraten in Busskirch

Die Civitaner von Rapperswil Jona gratulieren ihrem Mitglied Andy Meile und seiner geliebten Jessica herzlich zu ihrer Hochzeit in Busskirch. Auch wenn es ein paar Regentropfen gab, waren alle rundum glücklich. Wir wünschen dem neuen Paar mit Familie von Herzen alles Gute für ihre gemeinsame Zukunft.


Civitan ist Partner der Grünen Woche Kaltbrunn

Am 12./13. und 19./20. Januar 2019 findet der 7. Raiffeisen Juniors Cup mit 91 Fussball Mannschaften und mehr als 1'000 Kinder statt. Es werden wieder mehr als 4000 Zuschauer in der eindrücklichen Raiffeisen Arena in Kaltbrunn erwartet.

 

 

Zwischen den beiden Turnierwochenenden steht die aussergewöhnliche Infrastruktur mit über 1000m2 Kunstrasen wieder den Schulklassen der umliegenden Gemeinden sowie der Heilpädagogischen Schule Balm und weiteren Organisationen zur Verfügung. Partner der grünen Woche ist der Civitan Club Zürichsee Rapperswil-Jona.

 

Auf dem Foto sind die Mitglieder Rainer Elster (2. von links), Katja Biella Casal

und Enrico Perotto (ganz rechts). Von den Organisatoren sind auf dem Foto

Philipp Egli (links) und Christian Rieger.


Grosserfolg mit der Aktion Drei-Königskuchen

Mitglieder des Civitan Clubs durften trotz Schneefall und Kälte beim Verkauf von Drei-Königs-Kuchen einen erfolgreichen Tag zusammen erleben. Ein grosser Dank verdienten sich die Organisatoren Markus Winiger und Katja Biella Casal sowie die Mitglieder, die sich am Verkauf beteiligten. Die örtliche Betreuung mit kulinarischen Erfrischungen verdankten sie Enzo Rinaldi von Archivolto, der auch seine Räumlichkeiten zur Verfügung stellte. Für alle war es auch ein toller Team-Anlass, der durch den Verkauf von 200 Drei-Königskuchen und einigen Sponsoren über 1600 Franken auf das Spendenkonto schwemmte. Geschätzt wurde auch der günstige Einkaufspreis von der Bäckerei Wick, die damit auch ein Sponsor wurde. Viele Kunden kamen, weil sie es wussten, da der Anlass zum vierten Mal durchgeführt wurde.


Ernst Gloor ist neuer Präsident

An der 4. Jahres-Mitgliederversammlung übergab Ruedi Eberhard (rechts) nach einem Jahr das Präsidium an Ernst Gloor ab. Als President elect stellte sich Lisa Mutter zur Verfügung. Somit ist vorgesehen, dass sie das Präsidium als Nächste übernehmen wird. Glor formulierte als Ziel für sein Amtsjahr, mehr Mitglieder zu werben. Es besteht ein klares Profil für neue Mitglieder, das vor allem auf jüngere Neumitglieder und solche in leitenden Positionen oder Firmeninhaber zugeschnitten ist. Ferner soll auch im kommenden Vereinsjahr ein interessantes Rahmenprogramm zusammengestellt werden, mit externen Referenten, Ausflügen, Aktionen.

 

Die nächste Aktion findet am 5. Januar 2019 statt mit dem Verkauf von Dreikönigskuchen. Firmen können für ihre Mitarbeiter oder Kunden online bestellen und erhalten sie am 4. Januar überbracht. Details findet man in der Rubrik "Dreikönigstag".

 


Interessantes Wochenende Bad Ragarts und Taminaschlucht

Am ersten September-Wochenende reisten einige Mitglieder mit Angehörigen zur Bad Ragarts. Das ist eine Kunstausstellung im Freien, rund um die Hotelanlage Quellenhof/Hof und den Golfplatz. Auf einem zweistündigen Spaziergang pickte unsere Organisator, Ernst Gloor (Foto, mit Hut), einige Kunstwerke heraus und erklärte sie. Dann fuhren wir mit dem Bus in die Taminaschlucht zum alten Bad Pfäfers und bewunderten die Light-Show. Einige übernachteten und genossen am Sonntagmorgen einen tollen Ausflug mit E-Bikes. Für alle ein Erlebnis.


Engagement des Civitan Clubs bei der "Grünen Woche" Kaltbrunn

Bericht in der Südostschweiz vom 5. Februar 2018 (Abschrift):

Juniors Cup von A bis Z ein Erfolg - mit Engagement des Civitan Club

Die Hockey-Arena in Kaltbrunn stand mit dem Raiffeisen Juniors Cup im Zeichen des Fussballs und der Bewegungsfreude. In der zweiten Runde des Cups am 27./28., Januar 2018 waren nicht nur die Mannschaften aus der Region von der Atmosphäre in der Hockey-Halle begeistert. Auch die vielen Zuschauer auf den Rängen wurden vom Fussballfieber gepackt.

A wie Anpfiff. An den Spielen der beiden Turnierwochenenden waren erfahrene und junge Schiedsrichter im Einsatz. Sie sorgten mit ihrem Know-how für einen fairen Ablauf der Matches.

B wie Ballone: In der "Grünen Woche" gings nicht nur ums runde Leder. Auch verschiedene Ballonspiele brachten Spass in die Halle und machten Lust auf Bewegung.

C wie Civitan. Der Civitan Club Zürichsee, Rapperswil-Jona engagierte sich als Partner der "Grünen Woche" und ermöglichte damit vielen Kindern, die Sportlektionen in einer besonderen Atmosphäre zu erleben.

D wie Dabeisein. Immer mehr Mannschaften möchten am Juniors Cup mitmachen. So verzeichnen die Organisatoren mit über 1000 jungen Kickern einen tollen Teilnehmerrekord.

E wie Engagement. Der Trägerverein Juniors Cup engagierte sich einmal mehr für ein aussergewöhnliches Sporterlebnis und setzt damit neue Massstäbe im Junioren-Hallenfussball.

F wie Fans. Auf den Zuschauerrängen fieberten an beiden Wochenenden Hunderte von Zuschauern mit den Akteuren mit. Sie sorgten mit Applaus und Jubel für echte Stadionstimmung.

G wie Grossveranstaltung. Mit insgesamt über 500 Mannschaften kann man den Begriff Raiffeisen Juniors Cup getrost mit einem sportlichen Grossanlass gleichsetzen.

H wie Heisshunger. Die Zuschauer konnten sich in der Festwirtschaft bestens verpflegen. Sandwiches, Pizza oder Nussgipfel starkten die Fangemeinde fürs Anfeuern der Lieblingsmannschaft.

I wie International. Der Bekanntheitsgrad des Turniers wächst stetig. Regionale und nationale Teams messen sich in Kaltbrunn. Wieder mit dabei waren aber auch Fussballerinnen aus Voralberg,

 

J wie Juniorenspitzenfussball: Das Wochenende vom 20./21. Januar gehörte den Spitzenteams der nationalen Junioren. Die Matches zeigten, hier wächst vielversprechender Fussballnachwuchs heran.

K wie Kalender. Der Raiffeisen Juniors Cup ist seit 2012 ein Fixtermin in der Agenda der ambitionierten jungen Kicker.

L wie Live-Ticker. Dieses Jahr konntenInteressierte erstmals mit Live-Ticker ab Smartphone die Resultate der Spiele eins zu eins mitverfolgen.

M wie Mercie. Ein grosser Dank gebührt den unzähligen Team- und Matchsponsoren aus der Region. Ohne die Unterstützung von Firmen, Gemeinden und Co. wäre ein solcher Event für die Jugend nicht möglich.

N wie Namen. Am ersten Turnierwochen-ende waren Super-League-Vereine wie FC St. Gallen, der FC Luzern, die Grasshoppers oder der FC Zürich mit von der Partie.

O wie ohne Warteschlaufe. Damit der Anlass für Spieler und Zuschauer attraktiv ist, sorgten die Organisatoren für ein kompaktes Turnier, mit viel Spielzeit und kurzen Wartezeiten.

P wie Präsident. Der Präsident des Trägervereins, Christian Rieger, setzte sich mit Herzblut für das Turnier in der Hockey-Arena ein.

Q wie Querdenker. Die Organisatoren schlagen mit dem Raiffeisen Juniors Cup und der "Grünen Woche" zwei Fliegen auf mit einer Klappe und schaffen es, ambitionierten Fussball, Bewegungsfreude und die Förderung der Sozialkomponenten unter einen Hut zu bringen.

R wie Regionalturnier. Am Wochenende vom 27./28. Januar konnten sich die regionalen Teams mit dynamischen Partien in Szene setzen. Noch einmal "full house" erlebten da die Orgnisatoren des Junior Cups. Auf den beiden Spielfeldern und auf den Rängen war so richtig etwas los. 

 

Junge und jüngste Kicker bescherten dem grossen Publikum spannende Augenblicke und viel Action. Teams aus der March, aus See und Gaster, aber auch aus Zürich, Romanshorn, Bad Ragaz oder Chur kämpften um die Tore und Siege.Fairness, Teamgeist und die Freude am Erreichten standen dabei im Mittelpunkt.

S wie Sandwiches. Das Küchenduo Tamara Egli/Géraldine Rieger schmierte einmal mehr 250 Sandwiches und kochte 13 Kilogramm Pasta für die hungrigen Fussballer.

T wie Togo: Im letzten Jahr konnten durch den Erlös der Spendenaktion von "myball" am Juniors Cup 2017 rund 800 Kindern in Togo und Liberia Bälle verteilt werden.

U wie unkompliziert. In der "Grünen Woche" stand das Miteinander im Vordergrund. Oberstufenschüler waren als Postenhilfen im Einsatz. Schüler der Regionalklassen und Heilpädagogischen Schule erlebten gemeinsam bewegungsfreudige Momente.

V wie Vereine. Während der "Grünen Woche" waren tagsüber die Schulklassen polysportiv am Werk.Am Abend konnten die Vereine die einmalige Infrastruktur nutzen.

W wie Weesen. Der FC Weesen ist, vertreten durch den Trägerverein Juniors Cup, treibende Kraft hinter dem Anlass in Kaltbrunn.

X wie x-fach: Intensive Vorbereitungen und "nahrhafte" neun Tage standen für die Organisatoren auf dem Programm. Doch die investierte Arbeit und Zeit kamen als Dank in Form von strahlenden Gesichtern x-fach zurück.

Y wie "yes we can". Der erfolgreiche Event, der nun bereits zum sechsten Mal über die Bühne gegangen ist, zeigt, dass inspirie-rende Ideen immer einen Weg zur Umsetzung finden.

Z wie Zukunft. Auch einen siebten Raiffeisen Juniors Cup wird es geben. Geplant ist die nächste Ausgabe im Januar 2019.



Gemütlicher Jahresabschluss

Kurz vor Weihnachten trafen sich einige Mitglieder zu einem gemütlichen Beisammensein bei Enzo's Archivolto. Sheana überraschte uns mit heissem Fleischkäse und vorzüglichen Weinen. So wurde das abgelaufene Kalenderjahr würdig verabschieden.


Neuer Civitan Vorstand für das Jahr 2017/18

Der neue Vorstand unseres Civitan Clubs 2017/18 (v.l.n.r.): Roman Schmidlin, (Secretary) Simone Peters (Clubmeisterin), Ruedi Eberhard (Präsident), Kristin Sperling (Finanzchefin), Ernst Gloor (President Elect).

Die gut besuchte Mitgliederversammlung hatte viel Neues zu beschliessen.
Die gut besuchte Mitgliederversammlung hatte viel Neues zu beschliessen.
Sheana Hafner übergibt dem neuen Präsidenten Ruedi Eberhard nach drei Jahren symbolisch den Stab.
Sheana Hafner übergibt dem neuen Präsidenten Ruedi Eberhard nach drei Jahren symbolisch den Stab.

Tolle Ironman-Leistung unseres Civitan Teams 2017

"Es ist vollbracht! Widrige Umstände bei 30°C Hitze (gefühlt 50°C) und eine schmerzhafte Verletzung unserer Läuferin Simi, die deshalb leider kurz vor dem Rennen  absagen musste, konnten uns nicht stoppen. Gute Besserung an dieser Stelle! Wir konnten buchstäblich in letzter Minute mit Matthias noch einen Ersatz für Simi finden. Deshalb mussten wir in der Männer- statt in der Mixedstaffel antreten. Von den 49 Mannschaften der „relay man“ Kategorie belegten wir bei der zweiten Teilnahme mit unserem Team „Civitan Club Zürichsee Ü50“   den 31. Platz. Das sind 18 Ränge besser als die rote Laterne." Dies meint unser Mitglied und Initiant unserer Civitan Staffel nach der Ankunft.

Wir gratulieren unseren Kämpfern ganz herzlich und bedanken uns natürlich dafür, dass durch die zahlreichen Sponsoren - auch ihnen herzlichen Dank - fast 2000 Franken auf unser Spendenkonto kommen werden.



100 Jahre Civitan International - Besuch in Jütland/Dänemark

Eine siebenköpfige Delegation hat unseren Club am diesjährigen Civitan-Europatreffen vertreten, das vom 25. bis 28. Mai im Urlaubsresort Skagen-Strand in Jütland,an der Nordspitze von Dänemark stattfand. Das Meeting stand ganz im Zeichen des 100jährigen Bestehens von Civitan und umfasste  eine ganze Reihe von Würdigungen der dem Gemeinwohl verpflichteten Tätigkeit des Clubs in den Ländern der European Division. International President Duane Capps (Greensboro, North Carolina) übergab unserer Club-Präsidentin, Sheana Hafner den Distinguished President Award mit anerkennenden Worten für ihre Leitungsfunktion von Civitan Switzerland und ihren aussergewöhnlichen Einsatz für die Ideale des Clubs.

 

Im Mittelpunkt der vier Tage in Skagen stand indessen das gegenseitige Kennenlernen, das Knüpfen von Freundschaften und der Gedankenaustausch vor allem mit den zahlreich vertretenen Teilnehmenden aus Skandinavien und unseren deutschen Freunden, die wir vom Gründungsakt unseres Clubs in Rapperswil her kennen.

Die dänischen Gastgeber von Civitan hatten ein attraktives Programm mit Ausflügen in Jütland, Galadinner mit Unterhaltung, Musik und Tanz auf die Beine gestellt. So wurde das Europatreffen für uns alle zu einem tollen Erlebnis mit bleibenden schönen Erinnerungen.

Text und Fotos: Richard Ammann

 

 

Bild links (v.l.n.r.): Die Vertreter vom Zürichsee: Ernst Gloor, Hans Peter Rathgeb, Sheana Hafner, Peter Hafner, Olga Ammann, Erika Gloor, Richard Ammann.

Bild rechts: Klaus Köneke, Peter Hafner, Olga Ammann, Sheana Hafner, Bärbel Köneke, Richard Ammann.

Bild rechts unten: Sheana Hafner mit dem Civitan International President 2017, Duane Capps.

Bild links unten: W. John Ryneason, CAE, Executive Vice President, Sheana Hafner, Duane Capps, Michael Köneke, European Coordinator 2016-18.


Weitere Bilder finden Sie in unserer Galerie.